Auswahl an Pressestimmen

 

05. September 2011: Rezension von Rainer Hitzler auf:  Suite101

07. September 2011, Brigitte:

“Was für ein Romandebüt!…Eine Liebesgeschichte von ungeheuerlicher Intensität, die auch noch ganz nebenbei das Ende der DDR miterzählt.”

14. September 2011, Leipziger Volkszeitung:

“Ein wirklich kraftvolles Debüt mit einem klaren, sinnlichen Ton, der süchtig machen kann nach den Figuren und ihren Welten.”

Janina Fleischer

14. September 2011, Münchner Merkur:

“Mit ihrem Roman-Erstling ist Daniela Krien ein bemerkenswerter Sprung ins literarische Rampenlicht gelungen. Die Stärke dieses Buches ist seine schriftstellerische Authentizität, die Ruhe und Atemlosigkeit zugleich ausstrahlt und quasi vibrierend höchste Lese-Aufmerksamkeit entfacht.”

Sabine Dultz

19. September 2011, Deutschlandradio Kultur:

“In unseren Zeiten der Angst vor Gefühlen, der Angst vieler Autoren, sie könnten sprachlich entgleiten und in der Gefühligkeit landen, ist dieses Buch eine eigenwillige Ausnahme. Daniela Krien muss sich nicht ironisch distanzieren von ihrem Paar, von den Bauern, der Großmutter, sondern schreibt sich mitten hinein in Scham und Lust und Landleben, in Unsicherheit und Hoffnung. Auch mit (wohl dosiertem) Pathos. Und bannt uns Leser mit ihrer unbestechlichen Aufrichtigkeit.”

Gabriele von Arnim

12. Oktober 2011, Freie Presse:

“Es ist ein literarisches Debüt, das in einer erstaunlich reifen Sprache mit wunderbaren Bildern beeindruckt.”

Uta Trinks

November 2011, NEON:

“Ein wunderbares Buch über das Rätsel von Sehnsucht und Verlangen.”

Dezember 2011, Süddeutsche Zeitung:

“Krien erzählt beiläufig, ohne unnötiges Pathos, eine Geschichte der rohen, unverblümten Liebe zweier Menschen, in deren Kargheit und Wortlosigkeit etwas Grundsätzliches, Zeitloses aufscheint.”

Hannah Lühmann